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KolumneErläuterungen zur Mikromotorentechnologie
Kolumne
Wie funktioniert ein Motor? Eine umfassende Erläuterung für Ingenieure – von der Grundkonstruktion bis hin zu Typen und Anwendungsbereichen

Wie funktioniert ein Motor? Eine umfassende Erläuterung für Ingenieure – von der Grundkonstruktion bis hin zu Typen und Anwendungsbereichen

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Ein Motor ist ein Gerät, das elektrische Energie in mechanische Drehbewegung umwandelt und in einer Vielzahl von Bereichen zum Einsatz kommt, darunter medizinische Geräte, Industriewerkzeuge, optische Geräte und Sicherheitsausrüstung. Ein korrektes Verständnis der Funktionsweise von Motoren ist für die Produktentwicklung und die Auswahl geeigneter Geräte von entscheidender Bedeutung.

In diesem Artikel werden die Grundlagen der Motordrehung, die Unterschiede zwischen Gleichstrom- und Wechselstrommotoren sowie die strukturellen Unterschiede zwischen kernlosen und kernbehafteten Motoren ausführlich erläutert, sodass sowohl angehende als auch erfahrene Ingenieure diese Inhalte nachvollziehen können.

Wenn Sie Schwierigkeiten bei der Auswahl eines Motors haben oder auf der Suche nach einem präziseren, kompakteren und energieeffizienteren Motor sind, lesen Sie bitte bis zum Ende weiter.

Unter der Aufsicht der Vertriebsgruppe für elektronische Bauteile der C.I. TAKIRON Corporation

Dieser Artikel wurde auf der Grundlage der hochentwickelten technischen Kompetenz und des Fachwissens erstellt, die wir seit unserer Gründung im Jahr 1919 als führendes Unternehmen in der Kunststoffverarbeitung erworben haben.Unsere Abteilung analysiert kontinuierlich die Markttrends und neuesten Technologien im Bereich ultrakompakter, hochpräziser Mikromotoren und konzentriert sich darauf, Konstrukteuren und Entwicklern Informationen mit hohem Mehrwert zur Verfügung zu stellen. Als Expertenteam mit fundierten Kenntnissen der Produkteigenschaften unterstützen wir Sie durch die Bereitstellung präziser und praxisorientierter Inhalte bei der Lösung Ihrer Herausforderungen und bei technologischen Innovationen.

 

Grundprinzipien und Funktionsweise von Motoren

Wie funktioniert ein Motor? Eine umfassende Erläuterung für Ingenieure – von der Grundkonstruktion bis hin zu Typen und Anwendungsbereichen

Die Funktionsweise eines Motors beruht auf dem physikalischen Gesetz der elektromagnetischen Kraft.

Durch die Nutzung der Kraft, die zwischen einer von Strom durchflossenen Spule und einem Magneten wirkt, erzeugt der Motor eine kontinuierliche Drehbewegung.

Inhalt dieses Abschnitts

  • Das Prinzip der Motordrehung: Elektromagnetische Kraft und Flemings linke Handregel
  • Die Rolle des Kommutators und der Bürsten bei der Realisierung eines kontinuierlichen Drehbetriebs
  • Magnetfeld und elektrischer Strom: Die grundlegenden Elemente der Motordrehung

Lassen Sie uns an dieser Stelle das Grundprinzip, nach dem sich der Motor kontinuierlich dreht, genauer betrachten.

 

Das Prinzip der Motordrehung: Elektromagnetische Kraft und Flemings linke Handregel

Die Drehbewegung des Motors wird durch die elektromagnetische Kraft erzeugt, die entsteht, wenn durch eine in einem Magnetfeld angeordnete Spule ein Strom fließt. Dieses Phänomen wird durch die linke Handregel von Fleming erklärt.

Wenn Sie den Daumen Ihrer linken Hand in Richtung der Kraft, den Zeigefinger in Richtung des Magnetfelds und den Mittelfinger in Richtung des Stromflusses ausrichten, erkennen Sie die Zusammenhänge zwischen diesen drei Faktoren.

[Die drei Elemente von Flemings linker Handregel]

  • Daumen: Richtung der Kraft (Kraft, die auf die Spule wirkt)
  • Zeigefinger: Richtung des Magnetfelds (vom Nordpol zum Südpol)
  • Mittelfinger: Richtung des Stroms (Stromfluss durch die Spule)

Durch die richtige Abstimmung zwischen dem von einem Permanentmagneten erzeugten Magnetfeld und der Stromrichtung in der Spule wird die Spule in eine bestimmte Richtung gedrückt, wodurch eine Drehbewegung entsteht. Diese elektromagnetische Kraft bildet die Grundlage für den gesamten Betrieb des Motors.

 

Die Rolle des Kommutators und der Bürsten bei der Realisierung eines kontinuierlichen Drehbetriebs

Damit sich die Spule kontinuierlich dreht, muss die Stromrichtung zum richtigen Zeitpunkt umgeschaltet werden. Der Kommutator ist ein zylinderförmiges Bauteil, das an der Drehachse angebracht ist und aus mehreren Segmenten besteht. Die Bürsten sind feststehende Leiter, die mit der Oberfläche des Kommutators in Kontakt stehen; diese beiden Bauteile sorgen gemeinsam für die automatische Umschaltung der Stromrichtung.

Bei jeder halben Umdrehung der Spule wechselt das Segment des Kommutators, wodurch sich die Stromrichtung über die Bürsten umkehrt. Durch diesen Mechanismus wirkt stets eine Kraft auf die Spule, die deren Drehung aufrechterhält, wodurch der kontinuierliche Betrieb des Gleichstrommotors gewährleistet wird. Der Kommutator und die Bürsten spielen eine unverzichtbare Rolle für den kontinuierlichen Betrieb eines bürstenbehafteten Gleichstrommotors.

 

Magnetfeld und elektrischer Strom: Grundlegende Elemente der Motordrehung

Für die Drehung eines Motors sind zwei grundlegende Elemente erforderlich: ein Permanentmagnet oder ein Elektromagnet, der ein Magnetfeld erzeugt, sowie der Strom, der durch die Spule fließt.Ein Permanentmagnet erzeugt ein konstantes Magnetfeld zwischen dem Nordpol und dem Südpol, in dessen Inneren die Spule angeordnet ist. Fließt Strom durch die Spule, entsteht eine elektromagnetische Kraft, die auf die Spule wirkt.

Bei der Verwendung von Permanentmagneten hängt die Stärke des Magnetfelds vom Material und von der Größe des Magneten ab. Durch den Einsatz starker Magnete wie Neodym-Magnete lässt sich bereits bei kompakten Abmessungen ein ausreichendes Magnetfeld erzeugen, was für die Verkleinerung von Motoren von Vorteil ist. Bei der Verwendung von Elektromagneten hingegen lässt sich die Stärke des Magnetfelds durch die Anpassung des durch die Spule fließenden Stroms verändern.

Die Stärke des Magnetfelds und die Höhe des Stroms wirken sich unmittelbar auf das vom Motor erzeugte Drehmoment aus. Je stärker das Magnetfeld und je höher der Strom, desto größer ist das Drehmoment. Da jedoch mit steigendem Strom auch die Wärmeentwicklung zunimmt, müssen bei Dauerbetrieb die Kühlung und die Wärmeableitung berücksichtigt werden.

Die Art und Weise der Stromregelung ist ein entscheidender Faktor für die Leistung eines Motors. Durch die Anpassung der Spannung und damit des Stroms lässt sich die Drehzahl des Motors steuern. Bei Anwendungen, die eine präzise Drehzahlregelung erfordern, wird der Strom mithilfe elektronischer Schaltungen fein abgestimmt. Durch das Zusammenspiel dieser beiden Faktoren entsteht ein stabiles Drehmoment, das als Antriebskraft für eine Vielzahl von Geräten dient.

 

Arten und Aufbau von Motoren – Unterschiede zwischen Gleichstrom- und Wechselstrommotoren

Wie funktioniert ein Motor? Eine umfassende Erläuterung für Ingenieure – von der Grundkonstruktion bis hin zu Typen und Anwendungsbereichen

Motoren lassen sich je nach Art der Stromversorgung grob in Gleichstrommotoren (DC-Motoren) und Wechselstrommotoren (AC-Motoren) unterteilen. Gleichstrommotoren werden mit Gleichstrom betrieben, zeichnen sich durch eine hervorragende Regelbarkeit aus und kommen häufig in Kleingeräten zum Einsatz. Wechselstrommotoren hingegen werden mit Wechselstrom betrieben und finden breite Anwendung in der Industrie.

Inhalt dieses Abschnitts

  • Aufbau und Arten von Gleichstrommotoren: mit Bürsten und bürstenlos
  • Aufbau und Arten von Wechselstrommotoren: Induktionsmotoren und Synchronmotoren
  • So wählen Sie den richtigen Motor für den jeweiligen Anwendungszweck aus: Regelbarkeit, Wirkungsgrad, Größe

Das Verständnis der jeweiligen Eigenschaften ist der Schlüssel zur richtigen Auswahl eines Motors.

 

Aufbau und Arten von Gleichstrommotoren: mit Bürsten und bürstenlos

Bei Gleichstrommotoren gibt es zwei Arten: bürstenbehaftete Gleichstrommotoren, bei denen der Stromfluss über einen Kommutator und Bürsten umgeschaltet wird, sowie bürstenlose Gleichstrommotoren, die über eine elektronische Schaltung gesteuert werden. Bürstenbehaftete Gleichstrommotoren zeichnen sich durch einen einfachen Aufbau aus und ermöglichen eine direkte Steuerung der Drehzahl über die Spannung. Allerdings kommt es durch die Reibung zwischen Bürsten und Kommutator zu Verschleiß, weshalb regelmäßige Wartungsarbeiten erforderlich sind.

Bei bürstenlosen Gleichstrommotoren wird der Stromfluss nicht durch einen Kommutator und Bürsten, sondern durch elektronische Schaltungen und Sensoren geregelt. Da es nur wenige mechanische Kontaktstellen gibt, ist der Verschleiß gering, was einen langlebigen und hocheffizienten Betrieb ermöglicht. Zudem zeichnen sie sich durch eine geringe Wärmeentwicklung und einen leisen Lauf aus und eignen sich daher für Anwendungen, bei denen hohe Zuverlässigkeit gefordert ist, wie beispielsweise bei Präzisionsgeräten und medizinischen Geräten.Zwar sind die Anschaffungskosten höher als bei bürstenbehafteten Motoren, doch erweisen sie sich bei einer Gesamtbewertung unter Einbeziehung der Wartungskosten häufig als vorteilhafter.

 

Aufbau und Arten von Wechselstrommotoren: Induktionsmotoren und Synchronmotoren

Ein Wechselstrommotor erzeugt mithilfe einer Wechselstromquelle ein rotierendes Magnetfeld, das den Rotor in Drehung versetzt. Ein Induktionsmotor erzeugt seine Drehkraft durch die Geschwindigkeitsdifferenz (Schlupf), die zwischen dem rotierenden Magnetfeld und dem Rotor entsteht.Aufgrund ihres einfachen Aufbaus, ihrer hohen Robustheit und ihrer einfachen Wartung sind sie die in der Industrie am häufigsten verwendeten Motoren.

Synchronmotoren zeichnen sich dadurch aus, dass sich ihr Rotor mit derselben Geschwindigkeit wie das rotierende Magnetfeld dreht. Modelle mit Permanentmagneten zeichnen sich durch einen hohen Wirkungsgrad und eine präzise Drehzahlregelung aus und kommen beispielsweise in Servomotoren zum Einsatz. Im Vergleich zu Induktionsmotoren ist die Steuerungsschaltung zwar komplexer, doch in Anwendungen, bei denen Positioniergenauigkeit und Ansprechverhalten gefragt sind, werden Synchronmotoren bevorzugt.

 

So wählen Sie den richtigen Motor für den jeweiligen Einsatzzweck aus: Regelbarkeit, Wirkungsgrad, Größe

Bei der Motorauswahl ist es wichtig, ein Gleichgewicht zwischen Steuerbarkeit, Wirkungsgrad, Größe und Kosten zu finden. Je nach Anwendungszweck eignet sich ein anderer Motortyp.

Verwendungszweck Empfohlene Motortypen Begründung
Präzisionspositionierung Servomotor (Synchronmotor) Ermöglichen eine hochpräzise Positions- und Geschwindigkeitsregelung
Kompakte Bauweise und Gewichtsreduzierung Kernlose Motoren (Gleichstrommotoren) Leicht, kompakt und mit hervorragender Ansprechgeschwindigkeit
Anwendungen mit hoher Leistung Wechselstrommotoren (Asynchronmotoren) Zeichnen sich durch ein hohes Drehmoment und hohe Robustheit aus und eignen sich für den Langzeitbetrieb
Batteriebetrieb Bürstenloser Gleichstrommotor Hoher Wirkungsgrad, geringer Energieverbrauch, lange Lebensdauer

Durch die richtige Auswahl entsprechend dem Verwendungszweck lassen sich sowohl eine Leistungssteigerung des Produkts als auch eine Kostenoptimierung erreichen. Insbesondere bei Kleingeräten und Präzisionsgeräten ist eine sorgfältige Abwägung erforderlich, da die Eigenschaften des Motors die Gesamtleistung des Produkts maßgeblich beeinflussen.

 

Der Unterschied zwischen kernlosen und kernbehafteten Motoren – Eine Konstruktion, die hohe Präzision und kompakte Bauweise ermöglicht

Wie funktioniert ein Motor? Eine umfassende Erläuterung für Ingenieure – von der Grundkonstruktion bis hin zu Typen und Anwendungsbereichen

Je nach Art der Wicklung lassen sich Motoren in Motoren mit Eisenkern (Kernmotoren) und Motoren ohne Eisenkern (kernlose Motoren) unterteilen. Bei Kernmotoren wird der Magnetfluss durch den Eisenkern gebündelt, wodurch ein hohes Drehmoment erzielt wird; allerdings neigen sie dazu, Ruckeln (Unebenheiten im Drehverhalten) zu erzeugen.

Da kernlose Motoren hingegen keinen Eisenkern besitzen, weisen sie konstruktionsbedingt ein äußerst geringes Rastmoment auf, was eine gleichmäßige und hochpräzise Drehbewegung ermöglicht.

Inhalt dieses Abschnitts

  • Merkmale von Spulenmotoren: Hohes Drehmoment und Ruckeln aufgrund des Eisenkerns
  • Merkmale von kernlosen Motoren: Ruckelfreie und hochpräzise Drehbewegung
  • Anwendungsbereiche von kernlosen Motoren: Einsatz in den Bereichen Medizin, Optik und Sicherheit

Um den für den jeweiligen Einsatzzweck am besten geeigneten Motor auszuwählen, sollten wir uns zunächst mit den konstruktiven Unterschieden zwischen beiden Typen vertraut machen.

 

Merkmale von Litzendrain-Motoren: Hohes Drehmoment und Ruckeln aufgrund des Eisenkerns

Da bei einem Spulenmotors eine Spule um einen Eisenkern gewickelt ist, erhöht sich die magnetische Flussdichte, wodurch ein hohes Drehmoment erzielt wird.Der Eisenkern bildet einen Magnetkreis und dient dazu, den Magnetfluss effizient auf die Spule zu konzentrieren. Als Material für den Eisenkern wird beispielsweise Siliziumstahlblech verwendet; durch die Auswahl von Werkstoffen mit hervorragenden magnetischen Eigenschaften lassen sich Magnetflussverluste minimieren. Diese Bauweise bietet den Vorteil, dass auch bei kompakter Bauweise eine vergleichsweise hohe Leistung erzielt werden kann.

Bei Anwendungen, bei denen ein hohes Drehmoment erforderlich ist – wie beispielsweise bei Industrieanlagen und Elektrowerkzeugen –, erweisen sich die Leistungsmerkmale von Spulenmotoren als vorteilhaft. Zudem stellt die Tatsache, dass die Herstellungskosten relativ gering gehalten werden können, einen Vorteil bei der Verwendung in Serienprodukten dar.

Da jedoch zwischen dem Eisenkern und dem Permanentmagneten eine magnetische Anziehungskraft wirkt, kommt es je nach Drehposition zu Schwankungen des Drehmoments. Dieses Phänomen wird als „Cogging“ (Drehmomentwelligkeit) bezeichnet und ist die Ursache für feine Schwingungen sowie Unregelmäßigkeiten im Drehverhalten.Das Cogging tritt insbesondere bei niedrigen Drehzahlen deutlich zutage und kann bei Anwendungen, bei denen eine präzise Positionierung und ein gleichmäßiger Lauf erforderlich sind, ein Problem darstellen.

Beispielsweise können selbst geringste Schwingungen bei der Antriebssteuerung von Kameraobjektiven oder bei der Präzisionssteuerung medizinischer Geräte die Leistung beeinträchtigen. Aus diesem Grund ist bei Anwendungen, die eine hohe Präzision erfordern, die Auswahl eines Motortyps mit geringem Ruckeln erforderlich.

 

Merkmale von kernlosen Motoren: Ruckfreie und hochpräzise Drehbewegung

Kernlose Motoren verfügen über keinen Eisenkern und bestehen ausschließlich aus einer leichten Spule. Die Spule ist zylindrisch oder scheibenförmig gewickelt und befindet sich im Magnetfeld eines Permanentmagneten. Da kein Eisenkern vorhanden ist, wirkt zwischen Magnet und Spule keine magnetische Anziehungskraft, sodass kaum ein Ruckeln auftritt.

Merkmale Vorteile von kernlosen Motoren
Ruckeln Tritt so gut wie nie auf und ermöglicht einen äußerst gleichmäßigen Lauf
Reaktionsverhalten Geringes Trägheitsmoment und hervorragende Eigenschaften beim schnellen Anlaufen und Abbremsen
Gewicht Da sie keinen Eisenkern haben, sind sie leicht und eignen sich für kompakte Bauformen
Wirkungsgrad Da der Rotor keinen Eisenkern besitzt, sind die Eisenverluste gering, was einen hocheffizienten Betrieb ermöglicht

Aufgrund dieser Eigenschaften erweisen sich kernlose Motoren in Anwendungen, die eine präzise Steuerung erfordern, als besonders leistungsfähig. Insbesondere die gleichmäßigen Drehcharakteristika tragen unmittelbar zur Schwingungsdämpfung bei und stellen somit einen großen Vorteil beim Einsatz in Präzisionsgeräten dar.

 

Anwendungsbereiche von kernlosen Motoren: Einsatz in den Bereichen Medizin, Optik und Sicherheit

Kernlose Motoren werden aufgrund ihrer Eigenschaften wie hohe Präzision, geringe Vibrationen und kompakte Bauweise in verschiedenen Bereichen eingesetzt. Im medizinischen Bereich kommen sie in Anwendungen zum Einsatz, bei denen die Sicherheit der Patienten und die Zuverlässigkeit der Geräte oberste Priorität haben, wie beispielsweise beim Antrieb von Endoskopkameras oder bei Medikamentenpumpen.Ihr gleichmäßiger Lauf mindert das Unbehagen während der Untersuchung, und ihre präzise Steuerung unterstützt eine exakte Behandlung.

Im Bereich der optischen Geräte kommen sie in Autofokus-Mechanismen von Digitalkameras sowie bei der Antriebstechnik von Überwachungskameras zum Einsatz. Dank ihrer ruckfreien Drehcharakteristik werden feine Vibrationen beim Antrieb der Objektive unterdrückt, was eine hochpräzise Fokuseinstellung ermöglicht. Die schnelle Ansprechzeit sorgt für einen zügigen Fokussiervorgang, sodass Ihnen kein Aufnahmezeitpunkt entgeht.

Im Sicherheitsbereich kommen sie in den Verriegelungsmechanismen elektronischer Schlösser sowie in den Antriebskomponenten von Smart-Locks zum Einsatz. Viele Modelle lassen sich bereits bei niedriger Spannung in Betrieb nehmen und tragen so zu einem langanhaltenden Betrieb batteriebetriebener Geräte bei. Dank ihrer Energieeffizienz und langen Lebensdauer sind häufige Batteriewechsel nicht erforderlich, was zu einem höheren Komfort für die Nutzer führt.

[Die wichtigsten Anwendungsbereiche für kernlose Motoren]

  • Medizinische Geräte: Endoskope, Medikamentenpumpen, chirurgische Instrumente
  • Optische Geräte: Autofokus bei Kameras, Überwachungskameras, Mikroskope
  • Sicherheitsausrüstung: elektronische Schlösser, Smart Locks, Zugangskontrollsysteme
  • Industrieausrüstung: Präzisionspositioniersysteme, Prüfgeräte, Messgeräte

Da bei diesen Anwendungen die Leistung des Motors ausschlaggebend für die Qualität und Zuverlässigkeit des gesamten Produkts ist, stellt der Einsatz hochpräziser und stabiler kernloser Motoren eine sinnvolle Option dar.

 

Zusammenfassung

Wie funktioniert ein Motor? Eine umfassende Erläuterung für Ingenieure – von der Grundkonstruktion bis hin zu Typen und Anwendungsbereichen

Das Verständnis der Funktionsweise von Motoren bildet die Grundlage für die richtige Geräteauswahl und die Produktentwicklung. Wenn Sie die Funktionsweise der durch elektromagnetische Kräfte erzeugten Drehbewegung, die Unterschiede zwischen Gleichstrom- und Wechselstrommotoren sowie die baulichen Unterschiede zwischen Motoren mit und ohne Kern verstehen, können Sie den für Ihre Anwendung am besten geeigneten Motor auswählen.

Insbesondere bei der Entwicklung von medizinischen Geräten, optischen Geräten und Sicherheitsgeräten, bei denen hohe Präzision, kompakte Bauweise und geringer Stromverbrauch gefragt sind, stellen kernlose Motoren eine vielversprechende Option dar.

Die C.I. TAKIRON Corporation bietet unter anderem kernlose Motoren sowie andere hochleistungsfähige Mikromotoren an und bietet darüber hinaus maßgeschneiderte Lösungen für die jeweiligen Anwendungsbereiche unserer Kunden sowie technische Unterstützung an.

 

Produktinformationen und Kontakt

Ausführliche Informationen zu den Mikromotoren von C.I. Takiron finden Sie auf der folgenden Website.

Sollten Sie bei der Auswahl von Kleinmotoren für Ihre Produktentwicklung auf Schwierigkeiten stoßen, können Sie sich gerne über das Kontaktformular an uns wenden. Unsere technischen Berater werden Ihre Anwendungszwecke und Anforderungen mit Ihnen besprechen und Ihnen die optimale Lösung vorschlagen.

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